Wassereinspritzung

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SteirAIR
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Beitrag von SteirAIR » Do Mär 16, 2006 12:08 pm

Heute intessanten Artikel in der neuen Auto Revue gelesen.

Mercedes hat ein Diesel Experimental Car mit
Wasser/Harnstoffeinpritzung im Test das mit
Partikelfilter etc. die zukünftigen Normen nicht
mehr zu erreichen sind.

Damit der Fahrer nicht bei jedem Tanken nachgefüllt werden
muss kommt ein 20 Liter Behälter der eine Reichweite von
17.000 Kilometer hat.

Dieses System ist mittlerweile Standard bei vielen Diesel LKW.
Dort aber so alltäglich das darüber nicht mehr groß geredet wird.

GT-Freak
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Beitrag von GT-Freak » Sa Mär 18, 2006 1:56 pm

SteirAIR hat geschrieben:Heute intessanten Artikel in der neuen Auto Revue gelesen.

Mercedes hat ein Diesel Experimental Car mit
Wasser/Harnstoffeinpritzung im Test das mit
Partikelfilter etc. die zukünftigen Normen nicht
mehr zu erreichen sind.

Damit der Fahrer nicht bei jedem Tanken nachgefüllt werden
muss kommt ein 20 Liter Behälter der eine Reichweite von
17.000 Kilometer hat.

Dieses System ist mittlerweile Standard bei vielen Diesel LKW.
Dort aber so alltäglich das darüber nicht mehr groß geredet wird.
Wenn mal mal auf den Vertriebspartner-Link von einer Firma Aetra bei turbotuning.net geht (http://www.aetra.de ) , findet man unter Wassereinspritzung auch das Boost Cooler System wieder. Hier wohl in Verbindung mit Kraftstoff/Abgasreduzierung bei LKWs. Abgebildet ein MAN TGA in Kombination mit Pflanzenöl, vorher 30l auf 100, nach einbau des Systems 26liter. Der Mercedes Benz Actros vorher 29, danach 25liter Verbrauch. Da hat sich die Wasserspritze nach ner Woche amortisiert! Wohlgemerkt ohne Alkohol, also nur durch Einspritzung von Wasser eine Kraftstoffreduzierung von 13-14%

Und ich denke nicht, das sich eine Spedition erlauben kann, lustige Experimente mit undurchdachten Systemen zu machen, oder? ;-)

SteirAIR
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Beitrag von SteirAIR » Sa Mär 18, 2006 3:00 pm

ich hab es bestellt. Bald wissen wir mehr.

SteirAIR
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Beitrag von SteirAIR » Di Mär 28, 2006 2:12 pm

Heute ist das Paket angekommen.

Schaut alles blitzsauber und qualitativ hochwertig aus.
Viel Info Material dabei.

sehr fein

SteirAIR
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Beitrag von SteirAIR » Mi Aug 29, 2007 10:09 pm

Nach einiger Zeit mit der Wassereinspritzung meine Erfahrung dazu.

Meiner Meinung nach empfehlenswert.
Das einzige, nachdem der orig. Tank dauernd leer war, hab ich
einen 9Liter Tank von einem Rennkart eingebaut.

Verbrauch auf 100KM ca. 1-3 Liter je nach Fahrweise
Abgastemperatur sinkt um ca. 50 Grad.
Ansprechverhalten bei hohen Ladedruck deutlich besser.

Am Anfang war es etwas kniffelig den richtigen Pumpendruck und
die richtige Düse zu finden, mit ein paar Testfahrten aber kein Problem.

mitsublue
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WAS

Beitrag von mitsublue » Sa Okt 20, 2007 4:49 am

Nachfolgende Beiträge zum Thema WAES wurden bei "Karosserieumbau" gepostet (mit dem eine WAES nun wirklich nichts zu tun hat).
Da bei unserer Boardsoftware ein Zusammenfügen von Beiträgen leider nicht möglich ist bzw. bei einem neuen Thread wir das Thema dann zum dritten mal hätten, habe ich die entsprechenden Beiträge „zu Fuß“ hierher kopiert.


Prinzip sollte sein: Suchen, lesen, dann ggf. (an richtiger Stelle) schreiben.

Da teilweise, trotz häufiger Bitten meinerseits, diesbezügliche Forumsregeln von manchen Teilnehmern nicht eingehalten wurden/werden, werde ich zukünftig (aus Gründen der Übersichtlichkeit und Systematik) falsch plazierte Beiträge ggf. löschen.

mitsublue

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sven am 19.10.07

was bringt die WAS an mehr leistung?
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Steir AIR am 19. 10.
sven hat geschrieben:was bringt die WAS an mehr leistung?
Kann ich so nicht sagen. Was man merkt ist ein deutliches
besseres anziehen wenn er einspritzen anfängt. Die Ansaugtemp.
in der Y-Pipe ist je nach Aussentemp. um 25-50 Grad niedriger.
Die Abgastemp. senkt sich damit teilweise um 100Grad.

Anfangs bin ich nur mit Dest. Wasser gefahren, jetzt habe ich
Ethanol im Verhältniss 70:30 dazugefüllt. Das scheint nochmals
besser zu gehen. Die meiste Leistungssteigerung dürfte aber
indirekt wegen der kühleren Ansaugluft sein. Ich glaube nicht
das es direkt viel Leistung bringt.

Grad nachgegoogelt. Leistungssteigerung direkt kann man nur
mit Methanol im Verhältniss 50:50 erreichen. Da wird von 5%
gesprochen.

Der wirkliche Vorteil liegt am an der kühlen Ansaugluft, und das
der Brennraum nach und nach komplett sauber wird. Ebenso die
erhöhte Klopffestigkeit mit Methanol Betrieb.

Leider stehen im Netz viele Dummheiten und Halbwahrheiten.
Wer sich 40% !!!! Leistungssteigerung erwartet wird enttäuscht sein 8-[
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Tiberius am 19. 10.

Prüfstand hatte er sogar 6 PS weniger mit eingeschaltetem System als mit ausgeschaltetem.

Der Vorteil besteht vor allem darin dass die kühlere Ansaugluft die Verbrennung insgesamt kühler macht und die Klopfneigung des Motors senkt. Man kann also mit Wasser/Alkohol theoretisch höheren Ladedruck oder höhere Drehzahlen fahren.
Die Einspritzung alleine bringt so gut wie keine zusätzliche Leistung, wird sich aber lebensverlängernd auf den Motor auswirken.
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SteirAIR
am 19. 10.

weniger Leistung hab ich noch nie gehört. Mit Methanol solls
bei ca. 5% liegen laut seriösen Tunern. In Verbindung mit
mehr Ladedruck der dann möglich ist natürlich mehr.

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G-T-O am 19.10.

steirair@ kannst du mir eine gute seite für so ein wasser/alkohol kit sagen???
hört sich ja nicht schlecht an an. hast du das selber eingebaut oder einbauen lassen??
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SteirAIR am 19. 10.

G-T-O hat Folgendes geschrieben:
steirair@ kannst du mir eine gute seite für so ein wasser/alkohol kit sagen???
hört sich ja nicht schlecht an an. hast du das selber eingebaut oder einbauen lassen??


Selber eingebaut: http://www.snowperformance.de/

Dort hab ich gekauft, sehr gute Beratung, gute Abwicklung.
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Re: Wassereinspritzung

Beitrag von sbrunthaler » So Dez 02, 2007 3:54 pm

mitsublue hat geschrieben:"Erstens gibt es einige Fahrzeuge die dieses System
in Serie haben ...."


Welcher Hersteller? Welcher Fz.-Typ?
Bitte keine (alten) Renn- oder Rallyefahrzeuge.
http://www.oldride.com/library/1963_old ... tfire.html

Zufallsfund, aber nett, oder?

Grüsse,
Stefan B.

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Re: Wassereinspritzung

Beitrag von sbrunthaler » Sa Aug 28, 2010 10:51 pm

Ich wärme diesen Thread mal wieder auf, weil ich mich gerade mit dem Thema Ladeluftkühlung befasse und mein Verständnis gerne überprüfen möchte.

LLK hat den Sinn, die komprimierte Ansaugluft, die durch den Turbolader stark erwärmt wurde, wieder abzukühlen, bevor sie in den Brennraum der Zylinder gelangt. Die Luft enthält danach noch genauso viel Sauerstoff-Moleküle, aber bei geringerer Temperatur und geringerem Volumen.

Die reduzierte Temperatur verhindert Klopfen und reduziert die Abgastemperatur. Das schont den Motor und erlaubt ggf. noch höhere Ladedrücke.

Das reduzierte Volumen erlaubt es, noch mehr Sauerstoff-Moleküle der Verbrennung zuzuführen und erleichtert dem Turbolader die Arbeit (weniger Gegendruck); der Luftmassen-Messer hinter dem Luftfilter misst demzufolge mehr Luftmasse, und die ECU sorgt für entsprechend mehr Sprit (bis die Einspritzdüsen ausgelastet sind usw.).

So weit so gut.

Die herkömmliche LLK hat aber klare Grenzen, insbesondere bei SMIC's und begrenztem EInbauraum. Ausserdem hängt die Leistung des LLK-Systems von der Aussentemperatur ab; bei kaltem Wetter ist es leistungsfähiger. Hinzu kommt, dass die herkömmlichen LLK eine "Anlaufzeit" haben, wenn man z.B. aus niedrigen Geschwindigkeiten stark beschleunigt (wenn man langsam fährt, werden die LLK nicht genug durchströmt, um effizient zu kühlen).

Nach meinem Verständnis ist das genau der Betriebszustand, bei dem das WAES seinen Vorteil hat: Gibst Du Stoff, kühlt es sofort die Ladeluft in genau definierter Weise.

Mehrleistung gibt es also bei WAES schlagartig aber "indirekt", d.h. wegen des möglichen höheren LD. Aber nur, wenn man auch mehr Sprit zur Verfügung stellen kann - richtig?

Mit 0,95 Bar LD und nicht geändertem Sprit-Management / Serien-Einspritzdüsen begrenzen der Klopfsensor und die Lambda-Messwerte die Leistungsentwicklung; durch entsprechend bessere Ladeluft-Kühlung kann man das Serien-Spritmanagement-System ausreizen, weil es nicht zum Klopfen kommt und der Lambda-Wert nicht aus dem Ruder läuft - auch richtig?

Bei größtmöglichen LLK und strömungsoptimierter Verrohrung bräuchte man WAES nur bei plötzlichem Leistungsabruf und niedriger Geschwindigkeit - auch richtig?

Ersetzt WAES aber umgekehrt bei ausreichendem Wasservorrat ggf. auch im stationären Betrieb (Dauer-Vollgas) teure große LLK-Umrüstungen - das ist die spannende Frage!

Für sachdienliche Hinweise bedankt sich
Stefan B.

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Re: Alkohol/Wasser Einspritzung

Beitrag von sbrunthaler » Sa Aug 28, 2010 11:30 pm

Ich würde denken, dass die Wasser-Einspritzung VOR dem LLK effektiver wäre, weil dort die Luft wärmer ist.

Allerdings senkt das die Differenz zwischen Innen- und Aussenluft-Temperatur und damit die Leistung des LLK.

Alles sehr verwirrend... :badgrin:

Grüsse,
Stefan B.

3000 GT

Re: Wassereinspritzung

Beitrag von 3000 GT » So Aug 29, 2010 7:09 am

DOPPELT - daher gelöscht

3000 GT

Re: Alkohol/Wasser Einspritzung

Beitrag von 3000 GT » So Aug 29, 2010 7:09 am

Könnte man evtl. diese beiden Threads zusammenführen?

http://www.gt-driver.de/forum/viewtopic.php?f=32&t=221
http://www.gt-driver.de/forum/viewtopic.php?f=32&t=1344


EDIT
wurden zusammengeführt
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Re: Wassereinspritzung

Beitrag von Otti.99 » So Aug 29, 2010 10:17 am

Ich habe jetzt das System von Snowperformance mit Hecktank (9,5l und Absperrventil) verbaut (Stage2 mit Heckeinbausatz).
Ohne Änderungen am Motormanagement bekommt man keine Mehrleistung! Das kann man im Vorfeld aber auch schon überall lesen, und es wird auch nicht verheimlicht. Ich wollte das nur kurz erwähnen, falls jemand von Mehrleistung träumt! Gibt es eine Mehrleistung, ist sie aber kaum spürbar.
Auf jeden Fall hat man bei heissen Wetter die gleiche Leistung, wie bei kalten, und auch sofort. Die Abgastemperatur geht zwischen 60-100°C zurück.

Für mehr Leistung muss man die Bezineinspritzmenge veringern, und man kann mit mehr Frühzündung fahren. Oder man erhöht den Ladedruck, was aber wegen den Over-Boost Fuel-Cut nicht so einfach ist.
Kann man den Ladedruck erhöhen, erübrigt sich das Verändern der Einspritzmenge. Untenrum (ohne/wenig Ladedruck) läuft alles normal, und obenrum passt man den Mangel dann mit Wasser und Methanol an. Einspritzzeitpung und -Menge kann man direkt einstellen (per Ladedruck oder 5V-Signal am WAES-Steuergerät). Mit steigenden Ladedruck, passt sich dann die eingespritzte Menge an. Mischungsverhältnis Wasser/Methanol kann/muss man selber machen.

Durch meine Manipulation am LMM hatte ich ja Ladedrücke über 1,2bar, und das ist die Hölle! Hier rutscht dann auch schon mal die Kumplung beim Durchbeschleunigen. Aus dem Stand beschleunigen geht dann gar nur mit rutschender Kupplung. Mit 1-1,1bar geht es aber, wenn man nicht mit Turbodrehzahl startet.
Bei über 1,2bar hatte ich gleiche Werte wie beim Standartdruck: Abgastemperatur, A/F-Ration, Klopfzahl

Mehr Info meinerseits gerne, muss nur leider jetzt weg!

Gruss, Otti

edit: Die hier gemachten Temperaturangaben stimmen nicht! Der Messfühler war zu dick (Ø5mm) und dadurch zu träge. Beschleunigungen im 3. Gang von 2-7000U/min waren für den Fühler zu kurz. Heute, mit professionellen Fühler (Ø2mm), liegen die Temperaturen gut 200° höher. Hier komme ich beim Durchbeschleunigen (3. Gang bis 7000U/min) auf spitze 900°C! Also VORSICHT!

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Detonator
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Re: Wassereinspritzung

Beitrag von Detonator » So Aug 29, 2010 11:38 am

also das kühlen der Ladeluft mit einer Wassereinspritzung ist eher zweitrangig zu sehen.

Der größte Vorteil ist klar das die Temperatur im Brennraum deutlich sinkt und somit die Klopffestigkeit steigt!
Vorallem die zugabe von Ethanol besser Methanol macht das Gemisch dann richtig klopffest..

Unser Motor wird sehr fett gefahren um die Brennraumtemperatur kühl zu halten.. dadurch wird ein gute Menge an Benzin nur zur kühlung verschwendet...
Serie zielt die Serien MAP auf ca. 10,5:1
Optimal wären mit guten Kraftstoffen (mind. 98 Oktan) ca. 11,5:1 (auch etwas mehrleistung dadurch)
da Wasser nun die kühlung übernimmt könnte man theoretisch mit einem Benzin/Luftgemisch von 12,0:1 fahren (klopfen prüfen!!!)

Normalerweise hätte man durch die Wassereinspritzung eine Mehrleistung da insgesamt mehr Sauerstoff / kühlere Luft / Verbrennung vorhanden ist..
doch leider wird diese Mehrleistung durch den etwas geringeren Zylinderfüllungsgrad (ersetzt durch das Wasser) wieder kompensiert.

Richtig sinn macht eine Wassereinspritzung durch zugabe von Methanol! Dieses kühlt den Brennraum nochmals etwas ab und erhöht die klopffestigkeit deutlich!!
Somit könnte man mit normalen Benzin (98 Oktan) einen sehr hohen Ladedruck fahren.. alternativ wenn die Turbos schlapp machen mit einer schärferen Zündung fahren!


Die Wassereinspritzung bei leichter Last / wenig Ladedruck zu fahren ist nicht sinnvoll!
1. die Kühlung wäre nur minimal (die Luft ist bei dieser Last auch nicht wirklich heiß!)
2. weniger Leistung da die Zylinderfüllung noch mehr aus Wasser besteht (die normale Luft hat ja bereits etwas Luftfeuchtigkeit!)
3.der Tank (auch ein großer) wäre recht schnell leer und man müsste oft nachfüllen (wird richtig teuer mit einem Methanolgemisch)


Ich persönlich finde eine Methanol/Wassereinspritzung mit einer richtigen Steuerung und dem passenden Kennfeld richtig gut!

Aber ich habe mich für eine andere Methode entschieden (E85.... allerdings erst wenn der Motor wieder läuft ;) )

Gruß
Detonator

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